SPD für mehr Chancen vom Kindergarten bis zur Universität

Veröffentlicht am 25.03.2011 in Wahlen

Trotz Debatten um Kernkraft und Biosprit widmete SPD-Landtagskandidat Thomas Funk seine abschließende Wahlkreisveranstaltung dem Thema „Wie geht gute Schule – das Bildungskonzeot der SPD“. Dazu begrüßte Winfried Schimpf, der SPD-Fraktionssprecher im Neckargemünder Stadtrat, in der frisch renovierten „Alten Stadtkasse“ ein interessiertes Publikum und MdL Frank Mentrup, den bildungspolitischen Sprecher der SPD- Landtagsfraktion.

Starre Strukturen müssten sich langfristig verändern durch Vielfalt, mehr Flexibilität und neue Konzepte, betonte SPD-Kandidat Thomas Funk. Keiner dürfe zurückbleiben, kein Schüler ohne Schulabschluss in eine ungewisse Zukunft entlassen werden.

Für Frank Mentrup ist Bildung nicht nur Ausbildung im Hinblick auf eine spätere Berufstätigkeit, sondern in erster Linie Persönlichkeitsbildung. Die Sprachförderung im Kindergarten wie in der Schule spielt dabei für die Zukunfr der Kinder eine entscheidende Rolle. Qualitätsprobleme im Kindergarten wegen unterschiedlicher Träger lassen sich durch landespolitische Führung und zusätzliche Mittel lösen. Frank Mentrup warb intensiv für mehr Flexibilität, mehr Durchlässigkeit und forderte Mut zu Neuerungen. So sei das Zukunftsmodell Gemeinschaftsschule mit längerem gemeinsamen Lernen geeignet, Schulkarrieren erfolgreicher zu machen. Statt einer verpflichtenden Grundschulempfehlung, die häufig zu Stress und Querelen führe, plädierte Mentrup für eine qualitative Beratung. Der Bildungspolitiker forderte kostenfreie Bildung von der Geburt bis zum Studienabschluss und Ganztagesbetreuung vom Kindergarten bis zum Gymnasium.

An Mentrups Vortrag schloss sich eine intensive Diskussion an, bei der auch die vorhandene Kreativität des interessierten Publikums zum Vorschein kam. In seinem Dank an den Referenten plädierte SPD-Landtagskandidat Thomas Funk für mehr Mut in der Bildungspolitik und rief dazu auf, die Landtagswahl zu einem Plebiszit für mehr Kreativität in der Bildungpolitik zu machen. „Erziehungswissenschaftler, Eltern und Schulleitungen sind da längst viel mutiger als Frau Schick und Herr Mappus. Wenn es überhaupt darum geht, etwas abzuschaffen, dann diese einfallslose Landesregierung“, so Funk.

 

Homepage Thomas Funk

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Autor: Jacki, Datum: 25.04.2011, 05:15 Uhr


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