Gert Weisskirchen erhält eindeutige Rückendeckung des SPD-Kreisvorstandes

Veröffentlicht am 09.07.2005 in Presseecho

Leimen / Rhein-Neckar. Der Bundestagswahlkreis Rhein-Neckar soll auch nach 2006 durch Professor Gert Weisskirchen in Berlin repräsentiert werden – zumindest wenn es nach dem Vorstand der SPD Rhein-Neckar geht. Dieser sicherte Weisskirchen bei seiner Sitzung in Leimen einstimmig die Unterstützung einer erneuten Kandidatur zu.

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Zuvor hatte Weisskirchen im Gespräch mit dem Kreisvorstand engagiert und motiviert seine erneute Kandidatur begründet: „Ich habe noch einiges beizutragen, in Berlin und in der Region Rhein-Neckar!“. Gerade für die politische Arbeit vor Ort sah Weisskirchen besondere Herausforderungen, aber auch besondere Chancen. Die Sozialdemokratie sei in Bewegung, die Diskussionen um das neue Grundsatzprogramm und soziale Gerechtigkeit könnten der Partei neue Selbstsicherheit geben und eine gute Grundlage für die Wahlkämpfe im nächsten Jahr schaffen.
Auch in seiner Heimatregion stünden wichtige politische Weichenstellungen an, an denen er gerne mitwirken würde, so Weisskirchen: „Die Anerkennung als Metropolregion ist für den Rhein-Neckar-Raum ein großer Erfolg. Aber damit fängt die politische Arbeit ja erst an.“ Gerade durch den besonderen Status sei man in der Pflicht, zu einer stärkeren Vernetzung zu kommen und wichtige Fragen wie den Arbeitsmarkt oder die Förderung von Forschung und Entwicklung in der Region künftig stärker gemeinsam zu gestalten.
Der SPD-Vorstand nahm Weisskirchens Anregungen dankbar auf und zeigte sich überzeugt, den richtigen Abgeordneten für diese Aufgaben zu haben. „Einerseits ist er der Region seit langen Jahren treu geblieben und kennt sich bestens hier aus. Andererseits hat er als erfahrener Außenpolitiker auch immer eine weitere Sicht auf die Dinge und kann ganz andere Erfahrungen und neue Ideen einbringen. Es freut uns, dass wir gerade in unserem Wahlkreis Rhein-Neckar auf einen so profilierten Politiker zurückgreifen können“, erklärte der Kreisvorsitzende Lars Castellucci. Diese Einschätzung teilten die übrigen Vorstandsmitglieder, wie sich sowohl in der weiteren Diskussion als auch in der einstimmigen Unterstützung zeigte.

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