Erwin Leuthe bewirbt sich als Bürgermeister in Plankstadt

Veröffentlicht am 10.04.2008 in Kommunalpolitik

Erwin Leuthe, der amtierende Baubürgermeister aus Wiesloch, will die Gemeinde Plankstadt voranbringen. Der 54-jährige gebürtige Freiburger, Dipl. Ing., ev., verheiratet, 4 Kinder, ist seit Dezember 2000 technischer Beigeordneter in der Großen Kreisstadt Wiesloch. Er hat in Karlsruhe und Berlin studiert sowie in Freiburg und Stuttgart das Referendariat Städtebau absolviert. 14 Jahre war er als Stadtplaner in der Großen Kreisstadt Forchheim bei Nürnberg tätig, zuletzt als Leiter des Amtes. Verwalten und Gestalten sind die Kernpunkte seiner bisherigen Arbeit als Baubürgermeister in Wiesloch.

004 wurde er auf der SPD-Liste in den Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises gewählt. Vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen und seiner Kompetenz will er mit dem Amt des Bürgermeisters in Plankstadt nun noch mehr Verantwortung übernehmen. Aus seinem ersten Versuch zur Kandidatur eines von der Bürgerschaft direkt gewählten Bürgermeisters in Schriesheim Ende 2005 habe er weitere Erfahrungen sammeln können. In gemeinsamer Arbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern und dem Gemeinderat wird er die Entwicklungsmöglichkeiten von Plankstadt voll zur Geltung bringen. „Die Arbeit als Verwaltungschef begeistert mich, da ich an dieser Stelle die Entwicklung der Gemeinde entscheidend mitgestalten kann. Plankstadt mit seinem geschlossenen Siedlungskern und die aufgeschlossenen Menschen hier sprechen mich sehr an. Hier Bürgermeister zu werden sehe ich als eine reizvolle Aufgabe, weil ich die Erfahrung mitbringe, die Plankstadt braucht. Ich werbe deshalb um die Unterstützung aller Parteien, Vereine und gesellschaftlichen Gruppen. Die Vorstellungstermine bei den Mitgliederversammlungen der SPD und der GLP stehen schon fest. Auch als Bürgermeister werde ich bei der Erfüllung meiner Aufgaben von Anfang an Bürgerinnen und Bürger sowie die Organisationen aller gesellschaftlichen Gruppen beteiligen, weil mir ihre Teilnahme an der Zukunftsgestaltung Plankstadts wichtig ist.“ Seine über 20-jährige Verwaltungserfahrung und sein vielgefächertes planerisches und technisches Wissen sind ein Gewinn für Plankstadt. Plankstadt für Familien attraktiver zu machen und den Ortsmittelpunkt zu beleben, hat für ihn höchsten Stellenwert. „Wenn Plankstadt für junge Familien als Wohnort attraktiv sein soll, muss es ausreichende Angebote zur Ganztagsbetreuung von Kindern und Jugendlichen geben, angefangen von der Kleinkindbetreuung für unter Dreijährige über den Kindergarten bis hin zum Hort an der Schule.“ Für alle Plankstädterinnen und Plankstädter will er das Naherholungsangebot vor Ort stärken. Seine Idee ist einen Parkgürtel, einen bewaldeten Grünzug vom Vogelpark über die Sportanlagen bis zum Friedhof, zu gestalten. Die leere Kasse der Gemeinde erzwingt einen sparsamen und nachhaltigen Umgang mit Steuergeldern. Seine kommunale Erfahrung lehrt ihn, dass nur eine moderne leistungsorientierte Verwaltung das Erreichte erhalten und die Zukunftsaufgaben schaffen kann. Und es wird nur klappen, wenn sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen Leben ihres Wohnortes beteiligen und mit anpacken. Dipl. Ing. Erwin Leuthe wird deshalb stärker als bisher hier gewohnt auf die Menschen in Plankstadt zugehen und auch ihr Engagement zu würdigen wissen. Seine weiteren Ziele um Plankstadt voran zu bringen sind:
  1. Die Gemeindeverwaltung ist für die Bürgerinnen und Bürger da, weshalb er so schnell wie möglich ein Bürgerbüro als zentrale Anlaufstelle im Rathaus einrichten wird.
  2. Leistungsbereite und selbständige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das wichtigste Potential für eine wirkungsvolle, gut funktionierende, bürgernahe Verwaltung. In enger Zusammenarbeit mit den Beschäftigten des Rathauses wird Erwin Leuthe die nötige Reform der Gemeindeverwaltung angehen.
  3. Der Wasserturm ist ein Plankstädter Wahrzeichen, das er aus seinem Dornröschenschlaf erwecken wird.
  4. Die energetische Sanierung der öffentlichen Gebäude ist eines seiner vordringlichen Anliegen, weil sich damit Geld sparen lässt und ein wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet wird.
  5. Die kompakte Siedlungsstruktur und die ebene Landschaft bieten seiner Meinung nach ideale Voraussetzungen, um aus Plankstadt die fahrradfreundlichste Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis zu machen und damit einen weiteren Akzent zur Verkehrsberuhigung und zum Klimaschutz zu setzen.
www.erwin-leuthe.de

Homepage SPD Rhein-Neckar

UNSER ABGEORDNETER IN BERLIN

Counter

Besucher:152179
Heute:212
Online:1

News-Ticker

kirk.unaone.net | Kundenmenü
logo

Die angeforderte Domain konnte auf diesem Server nicht gefunden werden.


Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. "Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen

Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. "Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen

Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: "Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen

Umsetzung von EU-Regeln gegen Greenwashing: Koalition schafft pragmatische Lösung für Altwarenbestände Am 27. September 2026 treten neue Regeln in Kraft, nach denen Umweltaussagen in der Werbung oder auf Produktverpackungen jetzt klar und nachvollziehbar belegt werden müssen. Um einen pragmatischen und verhältnismäßigen Umgang mit Altbeständen sicherzustellen, justieren wir nach. Carmen Wegge, rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin: "‘Einfach… Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing weiterlesen

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden