Sklaverei und Menschenhandel sind keine Phänomene der Kolonialzeit, sondern erschreckenderweise heute noch aktuell. Das machten die Referenten des musikalischen Vortragsabends „Eine Stimme für Vergessene“ im Kulturhaus Wiesloch deutlich. Auf Einladung der Christen in der SPD und des SPD-Ortvereins Wiesloch ging zunächst der Mannheimer SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Rebmann auf die Arbeitssituation v.a. in zahlreichen Schwellenländern ein.
Seit Wochen machen sie auf die Misere aufmerksam. Erzieherinnen und Erzieher im Lande fordern deutlich mehr Geld und eine bessere gesellschaftliche Anerkennung. Dabei geht es im Durchschnitt um etwa zehn Prozent mehr Lohn. Die SPD-Kreisverbände in Rhein-Neckar und Heidelberg unterstützen mit ihrer Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) diese Forderung.
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