11.07.2013 in Politik von Thomas Funk

Besucherfahrt in den Stuttgarter Landtag

 
im Vordergrund Thomas Funk MdL (SPD) inmitten einiger gut gelaunter Besucher aus seinem Wahlkreis

Mindestens zweimal jährlich lädt Thomas Funk ein zur Fahrt in den Stuttgarter Landtag und wie meistens war die Fahrt schnell ausgebucht und 30 Personen konnten sich einen Tag lang vor Ort ein Bild davon machen, wie der Landtag und vor allem, ihr Wahlkreisabgeordneter von der SPD, arbeiten. Denn auch die einzelnen mitreisenden SPD-Mitglieder stellten schnell fest, dass man sich in der Landespolitik mitunter nicht gut genug auskennt und die ganz großen Namen fehlen. Dennoch machte die Gruppe in Stuttgart dann einiges an „Prominenz“ aus. So freuten sich viele, den Ministerpräsidenten Kretschmann zu sehen. Aber auch Minister wurden einige gesichtet. Neben Theresia Bauer von den Grünen, waren es vor allem Andreas Stoch und Nils Schmid (beide SPD), die die neugierigen Blicke der Gruppe auf sich zogen. Aber auch Katrin Altpeter (ebenfalls SPD) wurde mit den Worten kommentiert: „Da kommt ja auch die soziale Gerechtigkeit“, was dem gastgebenden Funk ein Schmunzeln entlockte. „Man freut sich ja, wenn die eigenen Leute so positiv wahrgenommen werden. Und dass die Gruppe die Grünen als gleichberechtigten Teil der Regierung auffassen gefällt mir gut, schließlich wollen wir mit denen noch lange regieren – wenngleich beim nächsten mal gerne mit einem Ministerpräsidenten von der SPD.“

11.07.2013 in Politik von Thomas Funk

„Die beruflichen Schulen bilden eine wichtige Schnittstelle zwischen den allgemeinbildenden Schulen und der Wirtschaft."

 
Hier mit Fraktionschef Claus Schmiedel und einer Schulleiterrunde

Der SPD-Fraktionsvorsitzende im baden-württembergischen Landtag, Claus Schmiedel, kam in der vergangenen Woche in den Sinsheimer Räumen des Landtagsabgeordneten Thomas Funk (ebenfalls SPD) mit einer Runde von Schulleitern zusammen, um über die Situation an den beruflichen Schulen in der Region zu sprechen. Themen waren hierbei insbesondere die Versorgung mit Lehrern sowie die Einführung der Gemeinschaftsschule und deren Auswirkungen auf die Berufsschulen. Zur Kenntnis genommen wurde einerseits, dass die aktuelle Landesregierung bisher keine einzige Lehrerstelle gestrichen hat, obwohl die Schülerzahl seit ihrem Amtsantritt um 65.000 abgenommen hat. Das Lehrer-Schüler-Verhältnis ist also kontinuierlich günstiger geworden, woraus sich nach Auffassung aller Anwesenden Möglichkeiten ergeben, bestehende Schwierigkeiten zu beheben. Darüber hinaus machte Schmiedel deutlich, dass es der grün-roten Landesregierung gelungen sei, das strukturelle Defizit an den beruflichen Schulen innerhalb von zwei Regierungsjahren auf 2,6 Prozent im Schuljahr 2012/13 zu senken. Unter der alten Landesregierung von CDU/FDP habe es noch durchgehend zwischen 4,4 und 4,6 Prozent gependelt. Auf der anderen Seite wurde aber auch schnell klar, dass eine „gerechte“ Verteilung von Lehrern auf die Regierungspräsidien einerseits, aber auch die einzelnen Schulen andrerseits, nur schwer zu erreichen sein wird.

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